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Aktuelles von Ja Moto aus Selm

8. ADAC Enduro Rallye Wüsten

8. ADAC Enduro Rallye Wüsten

Nach 2 monatiger Pause ging es am Samstag für die Fahrer des ADAC Enduro Rallye Cups in Wüsten bei Bad Salzuflen mit dem 5. von 12 Läufen weiter. 9 Wertungsprüfungen welche unter anderem auf der hauseigenen Motocrossstrecke sowie auf dem angrenzenden Stoppelfend des MSC Wüsten, wie auch in einem 8 km entfernten Steinbruch abgesteckt waren, galt es zu absolvieren. Aus Selm startete Jens Althoff mit seinen Mannschaftskollegen vom ADAC Westfalen Rudi Lienemann und Andreas Herresthal bei den hochsommerlichen Teperaturen. Es galt an diesem warmen Samstag über 130 km zu fahren wobei die Erholungspausen recht knapp waren. Um 9:49 startete Althoff in die erste Runde wo die Motocrossstrecke und der Steinbruch abwechselnd auf ihn warteten. Gleich in WP,1 auf der MX-Strecke, landete der Selmer auf dem 8. Rang der Klasse 3. Im Steinbruch lief es flüssig, so Althoff und landete dort auf Rang 3. Die Motocrosstrecke hatte der MSC Wüsten mit zwei zusätzlichen Extremtests aus LKW Reifen und großen Steinen versehen welche aber von vorsichtigeren Fahrern über eine längere Streckenführung umfahrern werden konnten. Althoff hatte in Wüsten, bei dem Starterfeld der Klasse 3, keine Zeit zu verschenken und nutze in jeder Runde den Extremtest um die Zeiten zu verkürzen. Der Steinbruch war gefährlich wenn man nicht vorrausschauend fuhr, so der Selmer. Andreas Herresthal hatte sich dort in der WP 6 das Knie verdreht und beendete vorzeitig das Rennen. Ein Gastfahrer bzw. Anfänger brach sich das Handgelenk in den großen Steinen. Auch Althoff blieb von Schade nicht verschont. Nach einem Sprung in dem Steinbruch, schlug die Gabel seiner Beta durch und ein Ölverlust trat ein. Dennoch konnte er sich in den Wertungsprüfungen 8 und 9 auf den Plätzen 3 und 4 einordnen. Rudi Lienemann beendete den Tag in Wüsten nach 2 jähriger Pause mit einer WP-Zeit von 49:19 Minuten auf Rang 7. Jens Althoff landete bei der ADAC Endurorallye Wüsten in der Klasse 3 auf dem 6. Rang, mit nur 17 Sekunden weniger als Lienemann.
Foto von Jörn Schneider www.offroadpicsnrw.de

Eintrag vom 03.09.2011